Bogenschießen im Urlaub

Das Bogenschießen gewinnt als Hobby stetig an Beliebtheit und wird neben dem sportlichen Aspekt zunehmend im meditativen und therapeutischen Bereich als Mittel zur Persönlichkeitsentwicklung genutzt. Da verwundert es nicht, dass auch immer mehr Hotels diese außergewöhnliche Aktivität als Möglichkeit der Freizeitgestaltung im Urlaub anbieten.

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Muskelbeanspruchung beim Bogenschießen

Die Grundvoraussetzungen im Bogenschießen sind die fünf Hauptbeanspruchungsformen. Koordination, Flexibilität, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer spielen bei dieser Sportart eine wesentliche Rolle. Diese Faktoren werden über die spezifische Muskelausdauer unterstützt und somit gewährleistet. Das heißt, der Bogenschütze benötigt eine gute lokale, statische anaerobe Ausdauer. Daneben wird eine dynamische und statische Kraftausdauer benötigt. Um Leistungslöcher zu umgehen, empfehlen Trainingswissenschaftler dem Bogenschützen, sein Herzkreislaufsystem zu trainieren, um die sogenannte Anker- und Lösungsphase zu verbessern.

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Trainingsprogramme vom Personal Trainer

Ein Trainingsprogramm ist das Fundament einer Trainingsintervention. Ein Personal Trainer kann ein maßgeschneidertes Programm für seinen Klienten erstellen, wenn er einige Informationen erhält. So beginnt jedes Trainingsprogramm mit gezielten Fragen. Es wird nach der medizinischen Historie gefragt. So schließt der Trainer Gefahren aus und kann die Übungen gezielt auswählen. Daneben werden Fragen über die zur Verfügung stehende Zeit gestellt und welche Trainingserfahrung vorliegt. Mit Hilfe dieser Informationen wird ein Trainingsprogramm erstellt, das die Ziele und Vorstellungen des Klienten unterstützt.

Muskelaufbau – Teilschritte zum Erfolg

Um langfristig Muskeln aufzubauen, benötigt es ein Trainingsprogramm. Der Personal Trainer wird in diesem Trainingsprogramm gewisse Zyklen einbauen und das Training periodisieren. Ein Makrozyklus beschreibt dabei eine längere Periode. Beispielsweise geht ein Makrozyklus über 3 Monate. Der Mesozyklus beschreibt kürzere Perioden von zum Beispiel 4 Wochen. In diesen Mesozyklen können Teilziele erreicht werden und das Training variiert werden. Der Mikrozyklus beschreibt die einzelnen Trainingstage, die von dem Personal Trainer akribisch geplant werden. Auf www.euleverlag.de/steven-wilson kann der sportbegeisterte Mensch weitere Informationen erhalten.

Motivation – der Schlüssel zum Erfolg

Motivation ist der Schlüssel zum Erfolg. Ein Personal Trainer ist nicht nur Trainer, sondern auch Mental Coach. Er vertraut sich den Problemen seiner Klienten an und ist dafür da, die Motivation immer hoch zu halten. Durch die Protokollierung der Trainingserfolge sorgt der Personal Trainer dafür, dass der Klient seine Erfolge stets vor Augen hat und die Motivation nicht schwindet. Er kann für Abwechslung und einen Umbau der Trainingseinheiten sorgen, damit sich keine Routine einschleicht und kann bestens auf die Bedürfnisse und Umstände des Klienten eingehen. Würde man alleine versuchen durchzuhalten, hätte dies viel weniger Aussicht auf Erfolg. Auch reicht das eigene Wissen nicht aus um einen gezielten Trainingsplan zu erstellen. Daher ist sicherlich empfehlenswert auf einen Personal Coach zurückzugreifen.

Kalorienverbrauch durch Bogensport

Immer mehr Menschen steuern auf einen ungünstigen BMI-Index zu und suchen zur Unterstützung auf dem Weg zum Wunschgewicht nach einem individuell abgestimmten Bewegungsprogramm. Der erste Schritt zum richtigen Bewegungs- und Ernährungskonzept könnte die regelmäßige Körperanalyse auf der Basis einer BIA-Messung, der „Bioelektrischen Impedanzanalyse“ sein, um eine Grundlage für die entscheidenden Schritte ein Programm zur Gewichtsreduzierung einzuleiten. Um durch Sport und ausgeglichener Ernährung zum Idealgewicht zu gelangen, ist es wichtig zu wissen wie die Körperzusammensetzung bezüglich Körperwasser, fettfreier Masse, Magermasse, Fettmasse, Körperzellmasse und extrazellulärer Masse vor dem Start der sportlichen Aktivitäten aussieht. Auf der Seite Sat1.de können sich Abnehmwillige beispielsweise über die vielfältigen Möglichkeiten zum Körperfettabbau und zur Gewichtsreduktion informieren. Kalorienverbrauch durch Bogensport weiterlesen

Schießsport mit Pfeil und Bogen

Pfeil und Bogen waren bereits in der Steinzeit Jagdwaffen, wie Ausgrabungen und Höhlenzeichnungen belegen. Im Mittelalter kamen Bogenschützen in kämpferischen Auseinandersetzungen zum Einsatz. Heute ist das Schießen mit Pfeil und Bogen eine beliebte Sportart für Menschen, die Wert auf Fitness und Ernährung legen. Das Ausüben dieses Sports hilft dabei, Rückenprobleme und stressbedingte Krankheiten in den Griff zu bekommen oder gar zu vermeiden. Durch den vorgegebenen Bewegungsablauf werden die Muskulatur, Bänder, Sehnen, Wirbelsäule, Gelenke und die Atmung mit dem Geist und der Seele des Sportlers harmonisch in Einklang gebracht. Ganz nebenbei bringt das Bogenschießen dem Schützen viel Spaß und soziale Kontakte im Kreise Gleichgesinnter.
Die Grundbegriffe des Bogenschießens lernt ein Neuling in einer Stunde, nach vier Tagen kann man schon selbständig trainieren. Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren können das Bogenschießen genauso erlernen wie aktive Senioren. Wer Interesse an dieser gesunden Sportart hat, sollte Kontakt zu einem Verein in seiner Umgebung aufnehmen und einen Schnupperkurs belegen.
Die Themen Fitness und Ernährung gehören auch im Bogensport zusammen. Wie jeder Mensch, sollte ein Bogenschütze Wert auf eine ausgewogene Ernährung legen. Insbesondere vor Wettkämpfen ist anzuraten, dass frisches Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukte auf dem Speiseplan stehen. Während eines Turniers ist dann auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr mit Wasser oder verdünnten Fruchtsäften sowie eine gemäßigte Nahrungsaufnahme in kleinen Mengen, beispielsweise in Form von Bananen oder Energieriegeln, zu achten.
Erlaubt ist das Bogenschießen auf dem Bogenschießplatz und auf Privatgelände, wobei einige grundlegende Sicherheitsregeln zu beachten sind.

Fit an Pfeil und Bogen

Bogenschießen gehört wohl zu eine der ältesten Sportarten hier auf unserer Welt. Vor allem macht Bogenschießen spaß. Den Bogen spannen und dann kommt das Lösen des Pfeils. Schon mit dem anspannen des Bogens kommt ein gewaltiger Adrenalin Schub in Ihren Körper. Mit einer Riesen Geschwindigkeit fliegt der Pfeil auf die Scheibe. Wenn Sie dann noch ziemlich genau in er Mitte treffen kommt so was wie ein Glücksgefühl in Ihnen vor. Bogenschießen macht Spaß und bringt gute Lauen. Vor allem haben Sie mir anderen Kollegen aus dem Verein auch ein weiteres soziales Netz für sich aufgebaut. Ein wenig Fit sollten Sie allerdings schon sein für das Bogenschießen. Zumindest ein paar Muskeln in den Armen denn das Spannen des Bogens ist gar nicht so einfach.
Sie tun beim Bogenschießen mit Sicherheit was für Ihren Muskelaufbau. Und ein gesunder Körper mit einem gesunden Muskelaufbau kann nie schaden. Schon mit dem Lösen des Pfeiles wird ihr Rücken trainiert. Denn das Lösen geschieht beim Bogenschießen durch Aufbau der Rückenspannung. Der Muskelaufbau wird dadurch gefördert.
Beim Bogenschießen wird auch ihr Bewegungsablauf trainiert und gestärkt. Nach einem anstrengendem Büroalltag kennen Sie das bestimmt: Verspannungen im Rücken und Nacken. Mit der richtigen Sportart wie Bogenschießen können Sie dem entgegenwirken.

Allerdings sollten Sie auch auf die richtige Kleidung achten. Wer kennt nicht Robin Hood der in den Wäldern mit seinem Pfeil und Bogen unterwegs war. Allerdings war das und ist das bestimmt nicht die richtige Bekleidung für das Bogenschießen. Schon allein die Schuhe sind ausschlaggebend für einen richtigen Schuss.
Asics Laufschuhe Herren ist das Stichwort mit den Schuhen kommen Sie garantiert in die Mitte der Scheibe. Asics Laufschuhe für Herren bekommen Sie schon für einen recht günstigen Preis. Zwichen 50 und 150 Euro beträgt die Verkaufsspanne. Aber mit den Asics sind Sie gerüstet für Ihren Sport an Pfeil und Bogen.

Sportbogen: Die Historie

Bogenschießen ist eine Sportart, die nicht vor kurzen erfunden worden ist, sondern hatte ihren Ursprung in den Aktivitäten des Krieges und der Jagd, aus rund 25.000 Jahren.Die Ägypter nutzten Pfeil und Bogen vor rund 5.000 Jahren, um ihre Beute zu erlegen und im Kampf gegen die Perser, auch Assyrien und Babylon zu erreichen.

In China kamen Sportbögen zu Kult und es wurden etwa 1000 v. Chr., Turniere und Musik mit den Geräten begleitet. Die Römer nutzten ebenfalls Sportbögen, um Ihre Feinde in die Flucht zu schlagen.

Die Legende hatte auch seine Charaktere in qualifizierten Bogenschießen und Pfeil:

Der Held der Schweizer Legende: Torhüter Guillermo Tell XIV Jh. war der Sohn befohlen von einem österreichischen Gouverneur einen Apfel vom Kopf mit dem Sportbogen zu schießen.

Der Held der britischen Legenden: Veredelung des vierzehnten Jahrhunderts und Anfang des fünfzehnten Jahrhunderts, Robin Hood, ein Outlaw, der außerhalb des Gesetzes lebt, wurde aber verherrlicht Treffsicherheit für das Stehlen von den Reichen für die Verteilung unter den Armen und der sehr guten Ruf mit dem Bogen, der fähig des Splitting mit einem Pfeil ist.

Der Sport mit Sportbogen wurde durch integrierte Tests bei den Olympischen Spielen im Jahre 1900, 1904, 1908 und 1920 eingeführt. Nachdem erst wurde er erst gestoppt, und in München, 1972, wieder eingeführt. 1992 wurde der Sport modernisiert, um die Interessen zu berücksichtigen.